Wir sind Mirco Melone und Alan Cassidy. Wir sind Freunde. Wir lieben Geschichte. Und deshalb gibt es diesen Podcast. Bei «Überall Geschichte!» sprechen wir alle zwei Wochen über ein historisches Thema. Wie wichtig war Hitlers missglückter erster Putsch für seinen späteren Aufstieg? Was steckt hinter der Entführung von Aldo Moro durch die Brigate Rosse? Was verdanken wir den modernen Warenhäusern? Bei uns werden die grossen und kleinen Geschichten und Fragestellungen zum Thema. Und neben dem Blick zurück geht es dabei immer auch um die Frage, wozu wir Geschichte brauchen und wie wir gegenwärtig mit ihr umgehen. Denn: Es gibt überall Geschichte!
Ungarn 1956: Wie sich ein Land gegen die Sowjetunion erhob
26.10.2026 70 min Mirco Melone & Alan Cassidy
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Am 23. Oktober 1956 gehen in Budapest Studenten auf die Strasse. Innerhalb weniger Tage wird daraus ein Aufstand gegen die kommunistische Regierung Ungarns und die sowjetischen Truppen im Land. Am 4. November kehren die sowjetischen Panzer zurück und schlagen ihn nieder. Rund 200'000 Ungarinnen und Ungarn fliehen.
In dieser Folge von «Überall Geschichte!» erzählen wir, wie es dazu kam. Wir schauen auf die Machtübernahme der Kommunisten nach 1945, auf die Rolle, die Ministerpräsident Imre Nagy dabei spielt – und auf seinen Nachfolger János Kádár, der sich im Verlauf des Aufstands auf die sowjetische Seite stellt. Dazu kommen die Frage, warum der Westen nicht eingriff, und der Blick auf die Aufnahme der Geflüchteten im Westen. Wie wurde aus einer Studentendemonstration ein Aufstand? Und warum änderte die sowjetische Führung innerhalb von 24 Stunden ihre Haltung?
«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks #Historytelling.
Am 23. Oktober 1956 gehen in Budapest Studenten auf die Strasse. Innerhalb weniger Tage wird daraus ein Aufstand gegen die kommunistische Regierung Ungarns und die sowjetischen Truppen im Land. Am 4. November kehren die sowjetischen Panzer zurück und schlagen ihn nieder. Rund 200'000 Ungarinnen und Ungarn fliehen.
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Tags: Ungarn-Aufstand, Kalter Krieg, Imre Nagy, Sowjetunion
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