Unfreiwillige Ikonen: Fünf Tiere, die Geschichte geschrieben haben
16.03.2026 56 min Mirco Melone & Alan Cassidy
Zusammenfassung & Show Notes
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Tiere tauchen in der Geschichte meist als Kulisse auf, als Ressource oder Werkzeug. Was passiert, wenn man die Perspektive dreht? In dieser Folge erzählen wir Geschichte anhand von fünf Tieren, die es gegeben hat und die in ihrer Zeit zu Symbolfällen wurden.
Tiere tauchen in der Geschichte meist als Kulisse auf, als Ressource oder Werkzeug. Was passiert, wenn man die Perspektive dreht? In dieser Folge erzählen wir Geschichte anhand von fünf Tieren, die es gegeben hat und die in ihrer Zeit zu Symbolfällen wurden.
Eine Elefantin, deren Hinrichtung 1903 in New York als Werbeveranstaltung inszeniert wird. Ein namenloser Hund, der einen Londoner Kulturkampf über Tierversuche auslöst und dessen Denkmal Strassenschlachten provoziert. Eine Hündin, die die Sowjetunion ins Weltall schickt – und deren Schicksal 45 Jahre lang vertuscht wird. Eine Orca, die über fünf Jahrzehnte zur Marke gemacht wird, während sich Recht und Öffentlichkeit um sie herum langsam verschieben. Ein Löwe, dessen Tod 2015 eine globale Empörungswelle auslöst und die Macht der sozialen Medien zeigt.
Jeder dieser Fälle stellt dieselbe Frage neu: Was gilt als Grausamkeit? Wer darf das definieren? Und mit welchen Mitteln setzt man das durch?
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***Besuche uns bei unserem Live-Podcast an den Basler Geschichtstagen am Sa, 21. März 2026***
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